Axel Haas, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden (rechts) und Beigeordneter Armin Juchem (links) nehmen im Beisein von Matthias Groß, dem stellvertretenden Wehrleiter (2.v.r.) und Wehrführer Jens Geißler (3.v.l.) einen Spendenscheck über 2000 Euro aus den Händen von Thomas Unger, dem Regionaldirektor der Volksbank Alzey-Worms (2.v.l) in der Volksbank-Filiale in Kirchheimbolanden entgegen.

Volksbank Alzey-Worms eG spendet 2000 Euro an Jugendfeuerwehr Kirchheimbolanden

Jugendfeuerwehren stehen mittendrin.  Sie sprechen alle an – Jungen und Mädchen, Kinder und Jugendliche und das aus allen sozialen Schichten und Bildungsstufen.

Die Feuerwehren sind aktive Bürgereinrichtungen, die kompetent mit großem Engagement – und das sogar mehrheitlich im Ehrenamt – helfen, bergen, löschen und schützen. Der Dank dafür, besonders von Institutionen wie auch der, der Volksbank Kirchheimbolanden, besteht daher darin, diese hohe Einsatzbereitschaft mit Spenden zu unterstützen.

Anfang März konnten Axel Haas, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden in seiner Eigenschaft als Dienstherr der Feuerwehr mit Armin Juchem, der als Beigeordneter politisch den Geschäftsbereich der Feuerwehr in der Verbandsgemeinde verantwortet im Beisein von Matthias Groß, dem stellvertretenden Wehrleiter und Wehrführer Jens Geißler, einen Spendenscheck über 2000 Euro aus den Händen von Thomas Unger, dem Regionaldirektor der Volksbank Alzey-Worms in der Filiale in Kirchheimbolanden entgegennehmen.

Gedacht sind die Geldmittel u.a. für Kleidung der Jugendfeuerwehren. Darüber freut sich insbesondere Axel Haas, der VG-Chef, denn der Zulauf zu den Jugendfeuerwehren in seinem Beritt ist ungebrochen positiv. Dies verdankt er dem hohen Einsatz seiner Feuerwehrführungskräfte aber auch dem Jugendwart Daniel Krell, der mit viel Herzblut nicht nur einen tollen Unterricht abhält, sondern auch praktische Übungen. Denn die „Nachwuchskräfte“ dürfen schon wie die Profis ran. Gelernt und geübt werden darf mit Wasser, Feuer und die Rettung Verletzter. Natürlich nicht im Ernstfall, aber ganz hautnahe bei den Brandschutzübungen. Haas und Krell wissen, dass die Schulen den Jungen und Mädchen viel Aufmerksamkeit abverlangen, aber auch, dass es andere „Ablenkungen“ und Hobbies gibt, und dennoch; offensichtlich liegen sie bei ihren Angeboten und praktischen Aktivitäten ganz richtig. So richtig, dass für den großen Zuspruch fünf Transportfahrzeuge zusätzlich angeschafft werden.