Klaus Schey (2.vl) nahm den Hauptpreis der LC-Adventskalenderaktion den wir mit einem Reisegutschein im Wert von € 1250,- ausgelobt haben, in Vertretung für seine Ehefrau Petra, aus den Händen unserer Vorstandsmitglieder Günter Brück und Arno Zimmermann (3. und 4. vl) in Anwesenheit des LC-Präsidenten, Dr. Michael Brosinsky (links) und LC-Mitglied, Klaus Dexheimer, (rechts) entgegen.

Lions Club Advents-Kalender auf Erfolgskurs

Klaus Schey gewinnt Reisegutschein

Was „zaghaft“ begann, scheint eine Erfolgsgeschichte zu werden. So vorsichtig sah es der Lions Club Alzey, als er, analog den Clubs aus Mainz und Worms, 2014 erstmals einen eigenen Adventskalender mit einer Auflage von 3000 Stück und 74 Sponsoren zum Verkauf anbot. Die Stückzahl konnte schon bald erhöht werden, so dass auch in 2017 4000 Exemplare – mit nunmehr 100 Sponsoren die wertvolle Sachpreise mit einem Gesamtvolumen von 12. 000 Euro stiften – über die Ladentheke gingen.

 „Als Hauptsponsor freut es uns natürlich sehr, dass das Adventskalender-Projekt so gut in der Bevölkerung aufgenommen wird, ist es doch auch eine Win-Win-Situation zu der wir gerne beitragen“ freut sich Günter Brück, in Personalunion, nämlich als Vorstandsmitglied unserer Bank, aber auch als Lions-Mitglied.

Bei der Preisübergabe, zusammen mit seinem Vorstandskollegen Arno Zimmermann, betonte Brück aber auch noch einmal das große und vielfältige Engagement unserer Bank. „Über 700.000 Euro geben wir der Region im Jahr aus den Erträgen der Bankeigenen Stiftung, an Sponsoring- sowie Spendengeldern und Dividendenzahlungen zurück.“ Brück verwies auch darauf, dass die Volksbank Alzey-Worms mit etwas über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 50 „Azubis“ zu einem der großen Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe, der Region gehöre.

Wohin die Reise gehen wird, konnte Klaus Schey nicht sagen, denn er war „nur“ in Vertretung der Gewinnerin, seiner erkrankten Frau Petra, gekommen. Aber auch sie könne es – vermutlich – nicht sagen, „denn“, so Schey, „wir werden den Reisegutschein an unseren Sohn abtreten. Er ist noch Student und dürfte sich über diese schöne „Zuwendung“ freuen.“