Wippen, Schnippen, Geld anlegen…

Infotainment-Event mit Vinyl-Klassikern und Fonds-Bestsellern

Der Abend des 5. September ist überaus mild. Die „klimatischen Bedingungen“ in der Aula der Fachhochschule Worms mit gut 400 Besuchern „entsprechend.“ Und doch: jeder der Gäste hält durch, rund 2 Stunden lang. Denn wir hatten, wie im Mai in der Wörrstädter Neubornhalle und ein Jahr zuvor im Wormser, wieder zu einem Infotainment-Programm der Extraklasse eingeladen.

Gerade in Zeiten, in denen die Zinserträge historisch niedrig, eigentlich gar nicht mehr vorhanden sind, interessieren sich besonders viele Menschen dafür, wie sie mehr aus ihrem Geld machen können, aber auch, wie sie die Stürme an den Kapitalmärkten gut überstehen. Hartmut Runge, Vertriebsdirektor bei unserem Verbundpartner Union Investment, weiß wie es geht…; „Was sich bewährt hat, ist die Vermögensstrukturierung. Sie entscheidet auf längere Sicht über den Erfolg bei der Geldanlage“, so der Finanzexperte.

Lösungsmöglichkeiten für ein zeitgemäßes Vermögensmanagement zogen sich demnach wie ein roter Faden durch Runges Vortrag. Mit den verschiedenen Fonds habe Union Investment auf das veränderte Wertschwankungsverhalten an den Märkten reagiert. Als Vorteile der Fonds nannte er unter anderem deren flexible Zusammensetzung, die sich so den Marktentwicklungen anpassen.

Für das „Warm up“ – im übertragenen Sinne an diesem Abend eigentlich ein Paradoxon – sorgten wiederum Andreas, Sascha und Steven: „The Wanderers“ aus Köln. Das A-Capella-Trio hatte „die Massen“ vom ersten Moment an begeistert. Denn mit ihrem überspringenden Humor, tollen Stimmen, schwungvollen Arrangements und witzigen Choreographien brachten sie unsere Gäste gleich zum Wippen, Schnippen und mitsingen. Ob “My Girl”, “Lollipop”, “Stand by me” oder “Rama Lama Ding Dong” – um nur ein paar Klassiker zu nennen, “rockten” sie im wahrsten Sinne des Wortes den Saal.

Ein gelungener Abend auf den unser Vorstandsmitglied Günter Brück einstimmte und den Christian Dürre, Bereichsleiter Privatkunden Regionalmarkt Süd, mit seinem Fazit und seiner Einladung zum „Imbiss“ ausklingen ließ.